
Geschichte: 1989 bis 1996
Kinder und Tiere. 1989 bis 1996
Mit den großen Umgestaltungen 1965 erhielt der Grugapark im wesentlichen seine heutige Größe und Gestalt. Die seitdem vorgenommenen baulichen und inhaltlichen Veränderungen entsprechen den sich wandelnden Aufgaben eines Volksparkes, so z.B. die Errichtung der Grillplätze (ab 1977), die Umwandlung der ehemaligen Milchgaststätte in ein Spiele- und Partyhaus für Kinder (1989) oder die Eröffnung des Kleintiergartens (1995). Seit 1929 zählten Spielplätze zu den wesentlichen Parkelementen.
Der Botanische Garten und die zoologischen Einrichtungen präsentieren heute nicht mehr nur seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern vermitteln auch ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung von Natur- und Artenschutz. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren vielfältige Bildungsmöglichkeiten geschaffen. Hierzu zählt die Schule Natur.
In diesem „grünen Klassenzimmer“ steht der Spaß am Entdecken und Mitmachen ebenso im Mittelpunkt wie der Wissenserwerb. Die Schule Natur bietet nach dem Motto „Natur erleben und verstehen“ erlebnisorientierte Kurse für Schulklassen aus den Bereichen Biologie, Ökologie und Umwelt an. Jährlich nutzen etwa 25.000 Schüler dieses einmalige Angebot.
Der Grugapark von heute bietet seinen Besuchern ruhige Entspannung im Grünen und zugleich ein aktives Freizeit- und Kulturprogramm für Familien. Dazu zählen auch die mehrtägigen sommerlichen Parkfeste, die bis zu 40.000 Menschen anlocken. Beliebt ist nach wie vor der sonntägliche Park-Besuch mit der ganzen Familie, Kaffee und Kuchen inklusive. Der Grugapark ist und bleibt ein Volkspark, der seit 1929 von weit über 100 Millionen Menschen besucht wurde.







