© H. Heger


Patenschaften

Tierpatenschaften

Im Grugapark haben neben den zahlreichen freilebenden, heimischen Tieren weitere ca. 500 heimische und exotische Tiere eine artgerechte Heimat gefunden. Gute Pflege und Betreuung, ausgesuchtes Futter und tiergerechte Haltung liegen uns am Herzen. Mit der Übernahme einer Patenschaft unterstützen Sie aktiv unsere Tierhaltung und helfen uns dabei, dass sich unsere Tiere rundum wohlfühlen.

Die Jahrespatenschaften beginnen bei 25 € zum Beispiel für einen Waldkauz und enden bei 250 € für unsere alten Haustierrassen.

Die Patin / der Pate erhält eine Urkunde, auf Wunsch ein Patenschild und kann sich beim jährlichen Patentreffen mit den anderen Patinnen und Paten austauschen.

Wie werde ich Patin / Pate?

Wenn Sie Lust haben, für eines der gezeigten Tiere eine Patenschaft zu übernehmen, wenden Sie sich bitte an Sabine Schmitt, Tel. 0201 / 88 119 oder sabine.schmitt@grugapark.essen.de.

Kunstpatenschaften

Eine über Jahrzehnte aufgebaute Beziehung, die so manch einer bei seinen Spaziergängen durch den Park aufgebaut hat, lässt sich weiter vertiefen. Das Projekt Kunstpatenschaften ermöglicht es dem Besucher, die jeweilige Lieblingsskulptur für die Dauer eines Jahres zu seinem ganz persönlichen "Patenkind" zu erklären.

Mit einer Patenschaft wird die Pflege des Kunstobjektes und seines Umfeldes, die Restaurierung und nicht zuletzt der Erhalt der Skulptur gewährleistet. Die Skulpturensammlung Grugapark umfasst derzeit 42 Exponate. Namhafte nationale und internationale Vertreter figürlicher und abstrakter Bildhauerkunst wie Henry Moore oder das Künstlerehepaar Matschinsky-Denninghoff erheben den Grugapark in den Rang eines erstklassigen Skulpturenparks.

Der ungeschützte Standort im Grünen fernab musealer Schutzräume hinterlässt im Laufe der Jahrzehnte Spuren an den Kunstobjekten, die meistens von einem besonderen Reiz sind, manchmal aber ein schönes Gesicht entstellen können. Die Große Badende erlebte bisher die meisten Kunstpatenschaften von Firmen und Besuchern. Steinskulpturen wie der "Faun" von Klaus John oder der Kohlenträger von Bruno Krell weisen die üblichen witterungsbedingten Beschädigungen wie z. B. Bemoosung auf. Hier könnten die Kunstpatenschaften die Reinigung der Skulpturen ermöglichen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine Skulptur mit Hilfe der Kunstpatenschaft zu neuem Leben zu erwecken. Der bronzene "Trinkbrunnen" von Kurt Link im Musikgarten spendete sein Wasser anlässlich der Bundesgartenschau 1965.

Doch aus Kostengründen versiegte diese Quelle schon bald wieder. Eine Patenschaft würde die ursprüngliche Funktion dieser Skulptur wieder herstellen und den "Trinkbrunnen" wieder sprudeln lassen. Durch die großzügige Spende einer Kunstpatin konnte der Lungwitz-Brunnen restauriert und den Parkbesuchern wieder ein neues Brunnenerlebnis beschert werden.

Da die Patenschaften unterteilt werden in Pflege- und Restaurierungspatenschaften können sich nicht nur Firmen als Sponsoren einer Skulptur annehmen sondern auch Privatpersonen.

Informationen zum Thema Kunstpatenschaft erhalten Sie bei Projektleiterin Dr. Julia Ruether, Telefon: 0201 / 88 83 115.

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